Kontaktlinsen Zentrum

Individuelle Kontaktlinsen-Anpassung

Sie haben einen Sehfehler und möchten sich Kontaktlinsen anpassen lassen? Unsere erfahrenen Spezialisten können Ihnen durch Kontaktlinsen zu einem besseren Sehen verhelfen.

Wir sind Ihr Ansprechpartner mit höchster Qualität, Erfahrung und Engagement in Sachen Kontaktlinsen. Wir nehmen uns Zeit für ein ausführliches Beratungsgespräch und eine genaue Untersuchung Ihrer Augen. So finden wir heraus, was für Ihre Augen die beste Kontaktlinse ist. Durch eine individuelle Anpassung erzielen wir ein optimales Ergebnis.

TOP-Mediziner 2016
Tüv

Beratung

In einem ausführlichen Gespräch (Anamnese) finden wir heraus, was Ihre Sehanforderungen im Alltag und bei Freizeitaktivitäten sind und ob Allgemeinerkrankungen oder Erkrankungen am Auge vorliegen.

Individuelle Anpassung

Wir ermitteln Ihre Sehkraft mit bestmöglicher Brillenkorrektur und vermessen Ihre Augen mit modernster Technik. Nach der Analyse ihrer Messergebnisse besprechen wir gemeinsam, welche Kontaktlinsen Ihren Anforderungen am besten gerecht werden. Unser umfangreiches Sortiment an Messlinsen erlaubt eine präzise Anpassung.

Nach Abschluss der erfolgreichen Anpassung, werden wir Sie ausführlich in Handhabung, Umgang und Pflege Ihrer neuen individuellen Kontaktlinsen einweisen.

Kontaktlinsen

Wir arbeiten mit vielen verschiedenen Kontaktlinsenherstellern zusammen und können auf diese Weise alle am Markt verfügbaren Kontaktlinsen-varianten anbieten:


Weiche Kontaktlinsen

Weiche Kontaktlinsen sind im Gegensatz zu formstabilen Kontaktlinsen größer und lassen sich aufgrund ihrer Materialeigenschaften stärker verformen. Dadurch sind sie sehr angenehm zu tragen und schmiegen sich der Hornhautoberfläche förmlich an. Die Spontanverträglichkeit dieser Kontaktlinsen ist hoch, da diese kaum zu spüren sind. Der Eingewöhnungsprozess ist meist kürzer als bei formstabilen Kontaktlinsen.

Weiche Kontaktlinse auf dem Zeigefinger vor dem Einsetzen ins Auge
Auge mit gut sitzender weicher Kontaktlinse
WTDF

Welche Vorteile haben weiche Kontaktlinsen und welche Arten gibt es?

Für Tageskontaktlinsen brauchen Sie kein Pflegemittel oder anderes Zubehör.  Sie sind ideal für einen schnellen Wechsel von Brille auf Kontaktlinsen. Dies ist besonders bei sportlichen Aktivitäten hilfreich.

Neben den Tageskontaktlinsen erhalten Sie bei uns auch weiche Kontaktlinsen, die Sie über einen längeren Zeitraum tragen können, entweder als Austauschkontaktlinsen (14-Tageslinsen und Monatslinsen) oder als konventionelle Kontaktlinsen (3-Monatslinsen, 6-Monatslinsen und Jahreslinsen).


Formstabile Kontaktlinsen

Formstabile Kontaktlinsen sind im Gegensatz zu weichen Kontaktlinsen deutlich kleiner. Sie „schwimmen“ quasi auf dem Tränenfilm und bewegen sich deshalb optimal. Durch den gleichmäßigen Tränenfilm unter der formstabilen Kontaktlinse wird eine gute Sauerstoffversorgung der Hornhaut dauerhaft gewährleistet.

Die Eingewöhnungszeit ist bei dem formflexiblen Material etwas länger als bei weichen Kontaktlinsen, da die sensible Hornhautoberfläche sich erst an das neue Tragegefühl gewöhnen muss. Dem Gehirn wird anfangs signalisiert, dass sich etwas im Auge befindet, aber das Fremdkörpergfühl wird nach einigen Tagen deutlich geringer und verschwindet dann ganz.

Das Bild zeigt formstabile Kontaktlinsen
Hornhaut eines 10-jährigen Mädchens mit zentraler Hornhautverdünnung und –vernarbung; mit Einsprossung tiefer Hornhautgefäße bei Zustand nach Herpesinfektion der Hornhaut. Sehschärfe: 25%; Verbesserung der Sehleistung mit Brillengläsern war nicht
Hornhauttopographie (Pentacam-Karte) der selben Patientin; die braun-roten Hanteln zeigen die steilen Hornhautanteile; die flachen Hornhautanteile sind blau bis grün gekennzeichnet; Astigmatismus (Hornhautverkrümmung): 10 Dioptrien
Anpassung einer formstabilen rotationssymmetrischen; mehrkurvigen Spezialkontaktlinse (Rose K2 IC); hiermit Sehschärfe: 100%
Im Fluoreszeinbild an der Spaltlampe gut unterspülte formstabile Linse; Patientin sehr zufrieden
 
WTDF

Welche Vorteile bieten Ihnen formstabile Kontaktlinsen?

Durch formstabile Kontaktlinsen lassen sich im Gegensatz zu weichen Kontaktlinsen selbst sehr hohe Hornverkrümmungen und Unregelmäßigkeiten der Hornhautoberfläche ausgleichen.

Eine formstabile Kontaktlinse wird individuell wie ein zugeschnittener Maßanzug für Ihr Auge angefertigt und garantiert eine optimale Sauerstoffversorgung Ihrer Hornhaut. Die formstabilen Kontaktlinsen können ohne weiteres bis zu zwei Jahre verwendet werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass bei Tragen von formstabilen Kontaktlinsen das Risiko für eine Hornhautinfektion am geringsten ist.


Mehrstärken Kontaktlinsen

Ab dem 45. Lebensjahr verliert Ihre Augenlinse, die hinter der Pupille im Augeninneren sitzt, zunehmend an Elastizität. Dadurch kann das Auge Dinge in der Nähe nicht mehr scharf wahrnehmen. Diesen Prozess bezeichnet man als Altersweitsichtigkeit. Die Nahsichtschwäche kann durch eine Lesebrille oder eine Gleitsichtbrille ausgeglichen werden, aber auch durch Mehrstärkenkontaktlinsen. Wie der Name schon verrät, sorgen diese Kontaktlinsen in mehreren Bereichen für ein gutes Sehen. 

Die Anpassung von Mehrstärken Kontaktlinsen kann mit allen weichen, als auch bei allen formstabilen Kontaktlinsen Materialien vorgenommen werden. Alle diese Varianten können wir für Sie individuell anfertigen lassen.


Keratokonus Kontaktlinsen

Was bedeutet die Augenerkrankung Keratokonus?
Als Keratokonus bezeichnet man die fortschreitende Ausdünnung und kegelförmige Verformung der Hornhaut des Auges. Die Krankheit tritt meist beidseitig auf, kann aber auf dem Partnerauge in seltenen Fällen überhauptkeine Symptome machen (Forme fruste Keratokonus).

Spaltlampenbild eines Keratokonuspatienten mit Vorwölbung (Aufsteilung) der unteren Hornhaut
Hornhauttopographie (Pentacam) mit landkartenartiger Aufsteilung der unteren Hornhaut (braun-rot dargestellt)
Sitz der formstabilen Keratokonus Kontaktlinse auf dem Auge
Fluoreszein-Anfärbung einer Keratokonus-Kontaktlinse mit gleichmäßigem Fluoreszein-See unter der Kontaktlinse als Beleg, dass die Kontaktlinse nicht auf der Konusspitze aufsitzt und richtig angepasst ist
WTDF

Charakteristische Eigenschaften der Erkrankung

Der Keratokonus ist durch 2 Eigenschaften charakterisiert: 

  • Progression:  
    Die Hornhaut wird immer dünner und spitzer.
  • Sehschwäche: 
    Durch die unregelmäßige Verformung der Hornhaut sinkt die Sehschärfe ab. In der Regel sind die Betroffenen kurzsichtig und entwickeln eine zunehmende Hornhautverkrümmung. Durch die exzentrische kegelförmige Hornhautvorwölbung und die ungleichmäßige Hornhautverkrümmung kann die Kurzsichtigkeit in den meisten Fällen mit Brillengläsern nur unvollständig korrigiert werden.Bei Voranschreiten des Keratokonus kommt es zu einer zunehmenden Abbildungsverzerrung. Die zunehmende Verdünnung und Vorwölbung der Hornhaut wird in 4 Stadien eingeteilt, wobei es bei Erreichen des Stadiums 4 zu Vernarbungen des Hornhautzentrums kommt und therapeutisch nur noch eine Hornhauttransplantation vorgenommen werden kann.

Dank modernster Technologien und der stetigen Weiterentwicklung ist es uns heute möglich, Stadium 1-3 des Keratokonus mit speziellen Kontaktlinsen zu versorgen. Hierfür kommen in erster Linie rückflächentorische formstabile Keratokonuslinsen in Frage und in Sonderfällen auch sklerale Kontaktlinsen. Mit diesen Kontaktlinsen ist es Keratokonuspatienten möglich, optimale Seh- und Abbildungsbedingungen zu erzielen. Erst mit diesen Kontaktlinsen ist es ihnen möglich, wieder normale Sehbedingungen zu erzielen.


Skleralkontaktlinsen

Diese formstabilen Kontaktlinsen haben einen bedeutend größeren Durchmesser als herkömmliche Kontaktlinsen. Sklerale Kontaktlinsen überdecken die gesamte Hornhaut und liegen weiter am Rande des Auge auf Bindehaut und Lederhaut (Sklera) auf. Sie sind eine hervorragende Versorgungsmöglichkeit, selbst dann, wenn herkömmliche Kontaktlinsen versagen. Die Spontanverträglichkeit dieser Linsen ist sehr hoch, da sie sich wenig auf dem Auge bewegen und die Hornhaut nicht berühren. Sie bestehen aus hoch gasdurchlässigen Materialien und ermöglichen eine gesunde Versorgung des Auges. 

Sitz der Sklerallinse auf dem Auge. Deutlich zu sehen ist die äußere kreisförmige Begrenzung im Bereich der weißen Lederhaut (Sklera) des Auges
Sitz der Sklerallinse auf einem Auge mit brauner Iris (Regenbogenhaut)
Sklerallinsenrand auf Bindehaut und Lederhaut abstützend
Bindehautgefäße laufen unter dem Sklerallinsenrand entlang ohne abgedrückt zu werden
Gleichmäßiger Fluoreszeinsee unter der Sklerallinse als Zeichen einer guten Anpassung.  Die zentrale Hornhautoberfläche hat keinen Kontakt mit der der Sklerallinse
Schemazeichnung unterschiedlicher Sklerallinsenparameter
WTDF

Anwendungsgebiete für Sklerallinsen

  • Stark unregelmäßige Hornhautoberflächen
  • Keratokonus
  • Keratoglobus
  • Hornhautektasie, spontan oder nach LASIK
  • Irreguläre Hornhautoberfläche nach Hornhauttransplantation 
  • Hohe Hornhautverkrümmung nach wiederholter Hornhauttransplantation
  • Schutz der Hornhaut vor dem Austrocknen in besonderen Fällen
WTDF

Ein Erfahrungsbericht: Patient T. Hellmann im Interview

Red: 
Herr Hellmann, Sie tragen jetzt über ein halbes Jahr eine Sklerallinse, die Ihnen vom Kontaktlinsen Zentrum im Institut für Augenheilkunde Halle verordnet und angepasst wurde. Erzählen Sie uns Ihre Vorgeschichte

TH:
Nun, die Hauptursache liegt weit zurück. Eine immer wiederkehrende Virus-Infektion der Hornhaut des rechten Auges führte zu einer chronischen Bindehautentzündung. Und wie bei Entzündungen üblich, führen neue Blutgefäße zu einer kräftigen Rötung und es endet stets in einer erneuten Narbenbildung. Weil es schleichend passierte und mein linkes Auge bestens sehen kann, nahm ich die Veränderungen anfangs kaum wahr. Doch die Narbenbildung führte zu einer Art Milchglas-Optik, und als ich erneut einen Türrahmen mit der rechten Schulter leicht tuschierte, diagnostizierte man mir, dass nur eine Spender-Hornhaut helfen könne, somit ein Austausch dieser undurchsichtig gewordenen gegen ein klares „Fenster“.

Red:
Dieses Hornhaut-Transplantat wurde gut von Ihnen angenommen. Trotzdem können Sie nicht einwandfrei sehen?

TH:
Das (damals, 2001) übliche Nahtverfahren verband die neue Hornhaut mit dem Rand der eigenen, dem Rahmen sozusagen. Doch die Hornhaut liegt nicht plan auf, der Zug der Naht sorgt für Unebenheiten, wie Täler und Berge auf einer Landkarte. Natürlich minimal, aber diese feinen Nuancen reichen aus, um die Objekte in unterschiedlicher Weise zu sehen. Auch ändert sich durch fehlende Oberflächenspannung je nach Wetterlage oder andere Einflüsse wie Sport dieses unebene Bild und damit auch der Blick. Natürlich erkannte ich wieder alles, nur nicht im Detail. Das Erkennen von Nummernschildern aus 10m Entfernung oder Gesichtern aus 20m waren mit zugehaltenem linken Auge einfach nicht drin. 

Red:
Welche Möglichkeiten gab es für Sie, das Handicap auszugleichen?

TH:
Mit einer Brille ließ sich der Visus von 0,2 auf 0,6 erhöhen. Was erst einmal unglaublich klingt, war praxisuntauglich. Zum einen weil ich sportlich sehr aktiv bin, zum anderen weil die feste Brennweite des Brillenglases die irreguläre Abbildung der transplantierten Hornhaut nur ungenügend ausgleichen konnte. Eine Sonnenbrille wurde auch angepasst, da das Auge mit der ganzen Krankengeschichte auch lichtempfindlich reagiert. Eine normale Kontaktlinse zu tragen, die jene Sicht durch die Unebenheiten austariert, war schlicht unmöglich. Weiche Kontaktlinsen passen sich ja der Oberfläche an, damit hätte ich nichts gekonnt. Eine harte Kontaktlinse hätte das Transplantat gefährdet. Ich musste damit leben und bisweilen die Brille tragen, obwohl ich den positiven Effekt, wie gesagt, kaum bemerkte.

Red:
Die innovativen Sklerallinsen sind noch nicht lange auf dem Markt …

TH:
… und ich bin äußerst dankbar, dass es in meiner Nähe mit dem Institut für Augenheilkunde Halle einen professionellen Anbieter gibt. In Leipzig erfuhr ich bei 3 konsultierten Augenarztpraxen keine weitere Hilfe außer der regelmäßigen Kontrolle des Transplantats und dem Verschreiben von geeigneten Augentropfen. Doch Herr Prof. Dr. Duncker sah sofort jene Möglichkeit einer Sklerallinse. Der nächste Termin mit dem dem Augenoptikermeister des Kontaktlinsen Zentrums im Institut für Augenheilkunde Halle bestätigte dies.

Red:
Wie verlief die Anpassung und mit welchen Ergebnis sehen Sie jetzt?

TH:
Das Prozedere verlief einfach, wahrscheinlich auch der Routine bedingt, mit der die Anpassung erfolgte. Die Messungen und eine optische Analyse ließen schnell erkennen, dass ich mit einer individuell für mich hergestellten Sklerallinse einen Visus von 1,0 erreiche. Das ist nun wirklich ein Unterschied, finden Sie nicht? -Der Optiker sandte die Ergebnisse, Bild- und Video-Aufnahmen des Auges an den Hersteller, und ich nahm 6 Wochen später meine Sklerallinse auf den Zeigefinger. Nun, sie ist größer als eine übliche Kontaktlinse, da sie auf dem weißen Teil des Auges, der Sklera aufliegt und die Hornhaut nicht berührt, und die Aufnahme ins Auge erforderte schon Geduld und regelmäßiges Training, aber nach zirka 2 Wochen hatte ich den Dreh raus. Herr Große, der Augenoptikermeister vom Kontaktlinsen Zentrum, erklärte und zeigte mir die Handlungsschritte, sodass ich seit 9 Monaten täglich über 100% Sehstärke genieße. Das Schöne daran: von Anfang an kein Fremdkörpergefühl und das Auge wird durch die darunterliegende Kochsalzlösung immer feucht gehalten. Selbst die augentypische allergische Reaktion auf Frühjahrsblüher und Getreide ist reduziert.

Red:
Sie würden die Sklerallinse also weiter empfehlen?

TH:
Unbedingt. Wenn die Sehschwäche auf eine Krankheit der Hornhaut zurückzuführen ist und sich ein ähnliches Bild wie von mir erzählt wiederspiegelt, ist diese Methode die erste Wahl. Morgens rein- und abends rausnehmen. Ich kann damit schwimmen und klettern gehen, und muss durch den beim Einsetzen entstehenden leichten Unterdruck auf dem Auge keinen Verlust der Sklerallinse fürchten. Eine echte Innovation!

Red:
Vielen Dank für diesen persönlichen Erfahrungsbericht und alles Gute!


Irisprintkontaktlinsen

Ein weiteres Beispiel für Speziallinsen, die mehr können als „nur“ einen Sehfehler korrigieren, sind Irisprintlinsen. Sie dienen der kosmetischen Korrektur von Eintrübungen, Narben, Hornhautverletzungen, Schielstellungen, Aniridie (fehlende Regenbogenhaut) und Iriskolobomen (unvollständige Regenbogenhaut). Irisprintlinsen sind individuelle Anfertigungen und werden handbemalt oder farbig bedruckt. Sie geben ihren Augen das natürliche Aussehen zurück und verbessern das Sehvermögen, wenn dies optisch möglich ist.

linkes Auge mit auf der Kontaktlinse aufgemalter Regenbogenhaut und Pupille (Irisprintlinse); Ziel der Kontaktlinsenanpassung war eine rein kosmetische Verbesserung, da das Auge der Patientin kein Sehvermögen hat
linkes funktionsloses Auge der 14-jährigen Patientin ohne Irisprintlinse; verkleinerte Pupille weißlich durch Trübung der Augenlinse; Pigmentkörnchen auf Pupillenrand sichtbar; Hornhaut teilweise vernarbt; Regenbogenhaut (Iris) bräunlich, verwaschen
Foto beider Augen: rechtes Auge der Patientin gesund (zeigt die natürliche Irisfarbe); Irisprintlinse am linken Auge verdeckt das kranke Auge; kosmetisches Ergebnis ist deutlich verbessert und die Patientin ist sehr zufrieden
 

Wir sind spezialisiert auf die Kontaktlinsenanpassung bei folgenden Patienten

  • alle Fehlsichtigkeiten und (hohe) Astigmatismen
  • Anisometropien (großer Dioptrienunterschied zwischen rechtem und linkem Auge)
  • Keratokonus/Keratoglobus
  • Hornhautektasie, spontan oder nach LASIK
  • Zustände nach Crosslinking
  • Zustände nach Hornhauttransplantation
  • Hornhautnarben nach Herpes-Infektion
  • Hornhautnarben nach Verletzungen des Auges 
  • Aniridie (Fehlen oder Defekte der Regenbogenhaut)
  • Amblyopien (Kontaktlinsenversuch bei stärkerer Sehschwäche)

Dank unserer Qualitätsmerkmale sind wir auch überregional als Referenzzentrum für Kontaktlinsen ausgewiesen.

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MPG&E
Referenz-Zentrum für die Anpassung von Skleralkontaktlinsen
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