Grauer Star OP und Sonderlinsen

Therapie

Die einzige wirksame Behandlung des Grauen Stars ist die Operation, bei der die getrübte Linse entfernt und durch eine künstliche Linse ersetzt wird. Wirksame Medikamente, sonstige Maßnahmen oder Mittel, die das Auftreten bzw. Fortschreiten des Grauen Stars mit Sicherheit aufhalten oder verlangsamen können, gibt es leider nicht. Für die moderne Augenchirurgie ist der Graue Star keine Herausforderung mehr. Mit einer in der Regel kurzen, ambulanten Operation wird die getrübte Augenlinse entfernt und durch eine künstliche Linse (Intraokularlinse (IOL)) ersetzt.

Eine moderner Routine-Eingriff: Der Linsentausch
Prof. Duncker bei der Zentrierung der neuen Linse

Institut für Augenheilkunde

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Bei unserer kostenfreien Informations-Veranstaltung zum Thema Grauer Star sowie Sonderlinsen informieren wir Sie über die individuellen Möglichkeiten.

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Eine Altersgrenze gibt es für die Verbesserung Ihrer Sehkraft und Lebensqualität nicht. Dadurch, dass es sich bei der Katarakt Operation um einen kurzen ambulanten Eingriff in lokaler Anästhesie handelt, ist die körperliche Anstrengung und Belastung für die Patienten minimal. Der Zeitpunkt der Operation ist individuell mit Ihrem behandelnden Augenarzt abzustimmen. Sind Sie Ihren täglichen Aufgaben noch problemlos gewachsen, gibt es in der Regel keinen Grund zur Eile. Bei besonderen Anforderungen, zum Beispiel im Beruf oder auch beim Autofahren, wird schneller zur Operation geraten.


Ablauf

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Voruntersuchung und Beratungsgespräch

Die Voruntersuchung umfasst die exakte computergestützte Vermessung Ihrer Augen zur Bestimmung der Kunstlinsenstärke. Zudem erläutert Ihnen Ihr Arzt die für Sie geeigneten Verfahren und auch, ob Sie für den Einsatz des CATALYS®Präzisions-Laser-Systems in Frage kommen. Bei dieser Gelegenheit klärt er Sie auch über Ihre Erfolgsaussichten und Risiken auf. Am Ende der Voruntersuchung steht der konkrete Behandlungsvorschlag und die Planung Ihres Operationstermins. Für eine Kunstlinsenoperation sollten Sie keine akuten Entzündungen (eitrige Bindehautentzündung, akute Entzündungen mit dem Herpesvirus etc.), noch Infektionen des gesamten Körpers oder einen akuten Rheumaschub haben.

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Die Operation

Die Katarakt-Operation ist die weltweit am häufigsten durchgeführte Operation und ein routinierter, exakt planbarer schmerzfreier Eingriff. Wundnähte sind heute nicht mehr erforderlich und häufig können die Patienten schon am ersten Tag nach der Operation wieder klar sehen. Die Behandlung umfasst die Entfernung der natürlichen, aber getrübten Augenlinse und den Ersatz durch eine Intraokularlinse (IOL, Standard- oder Premium-Linse), durch die eine klare Sicht wiederhergestellt werden kann.

Während des Eingriffes wird die eingetrübte, natürliche Augenlinse mit einer Ultraschallsonde zerkleinert und vorsichtig durch einen ca. 2 mm kleinen Schnitt am Hornhautrand – nicht im Sehfeld des Patienten - abgesaugt. Durch diesen Schnitt wird eine gefaltete winzige Kunstlinse aus Acryl ins Auge eingebracht und genau an die Stelle platziert, wo vorher die alte Linse saß. Das Verfahren erfolgt ambulant unter Lokalbetäubung und dauert meist nicht länger als 20 Minuten. Darüber hinaus erfordert die Operation prinzipiell keine Naht, was eine schnellere Heilung begünstigt.

Es wird nur ein Auge am OP-Tag behandelt und dann mit einem Verband über Nacht abgedeckt und geschützt. Die lokale Anästhesie wirkt über  Stunden nach, sodass Sie in der Regel keinerlei Wundschmerz verspüren werden.

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Genauer und schonender

Das Institut für Augenheilkunde Halle setzt auf weltweit führende Lasertechnologie, die speziell für die Kataraktbehandlung entwickelt wurde. Viele der genannten Schritte der klassischen Kataraktoperation führen wir laserunterstützt durch. Die Behandlung mit dem Laser ist präzise und individuell auf Sie als Patient angepasst.

Schon die Eröffnung der Augenhornhaut kann mit dem CATALYS® Präzisions-Laser-System klingenfrei durchgeführt werden. Der Laser ermöglicht es, im Kapselsack eine kreisrunde, wie mit dem Zirkel gezogene Öffnung im gewünschten Durchmesser zu erzeugen, die ganz exakt zentriert ist. Diese perfekte Öffnung hilft, die Kunstlinse genau zentral zu platzieren, so dass die Kunstlinsenoptik zirkulär von Linsenkapsel überlappt und gesichert wird. Der Laser durchteilt und zerkleinert den Linsenkern in viele kleine Würfel, die anschließend problemlos abgesaugt werden können. Hierzu ist kaum noch Ultraschallenergie erforderlich. Hierdurch ist das Operationsverfahren mit dem Laser besonders schonend, was gerade bei Patienten mit sehr festem Kern oder bei Patienten mit begleitenden Hornhauterkrankungen von Vorteil ist.


Ihre aktuellen Behandlungsmöglichkeiten: Intraokularlinsen (IOL)

Die Intraokularlinse überzeugt mit höchst innovativer Technologie – sowohl durch ihre Korrekturstärke als auch durch die optische Leistungsfähigkeit. Zusätzlich zur Behandlung  des Grauen Stars lassen sich mit bestimmten Arten von IOL andere Sehfehler wie Alterssichtigkeit korrigieren. Moderne  Intraokularlinsen imitieren die Brechungseigenschaften der natürlichen Linse und ermöglichen damit gutes Sehen auf eine, zwei oder drei Distanzen.

Verschiedene Sehdistanzen (Nähe, Mittelbereich, Ferne), die mit modernen Kunstlinsen korrigiert werden können

Die Intraokularlinse besteht meist aus einem sehr gut verträglichen Acrylat und hat einen Durchmesser von ca. 11 mm. Die Dicke der Optik variiert je nach Brechkraft der IOL. Die Stärke der Linse wird auf Basis der individuellen Messdaten des Auges berechnet und kann für jedes Auge unterschiedlich sein.

Es gibt Intraokularlinsen für verschiedene Sehbedürfnisse.

Größe einer künstlichen Linse im Vergleich mit einer Mandel;  hier eine ZEISS AT LISA tri 839MP
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Häufig verwendete Intraokularlinsen: Linsen mit monofokaler Optik

Die am häufigsten eingesetzten Intraokularlinsen haben eine monofokale Optik mit einer einzigen Korrekturstärke (Fokuspunkt). Diese Einstärken-Linsen ermöglichen gutes Sehen auf einer Distanz, meistens in der Ferne, was zum Beispiel beim Autofahren wichtig ist. Mit monofokalen IOL benötigen Patienten jedoch für Tätigkeiten in anderen Entfernungsbereichen, wie zum Beispiel Lesen, weiterhin eine Brille.

Simulierte Sicht mit einer monofokalen Linse: scharfes Sehen in der Ferne
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Zusätzliche Sehbereiche: IOL mit zwei Fokuspunkten

Ähnlich wiebifokale Brillen vereinen bifokale Intraokularlinsen zwei Fokuspunkte, die scharfes Sehen sowohl in der Ferne als auch in der Nähe ermöglichen. Patienten, bei denen bifokale IOL eingesetzt werden, benötigen eventuell eine Brille für spezielle Tätigkeiten im mittleren Sehbereich (ca. 80 cm), wie bei der Arbeit am Computer.

Simulierte Sicht mit einer bifokalen Linse: scharfes Sehen im Fern- und Nahbereich
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Für scharfes Sehen in jeder Entfernung: Intraokularlinsen mit drei Fokuspunkten

Als fortschrittlichste und seit einigen Jahren erfolgreich eingesetzte Intraokularlinsen gelten trifokale IOL. Diese Linsen erzeugen drei Fokuspunkte auf die Netzhaut, die das Gehirn zu einem Bild zusammenfügt. So ermöglichen Sie dem Patienten, Objekte in unterschiedlichsten Entfernungen bestmöglich zu sehen – ähnlich wie bei Gleitsichtbrillen. Die Stärke der Linse wird auf Basis der individuellen Messdaten des Auges berechnet und kann für jedes Auge unterschiedlich sein.
Trifokale Linsen ermöglichen nicht nur scharfes Sehen im Fernbereich und angenehmes Lesen im Nahbereich. Dieser IOL-Linsentypus erlaubt auch gutes Sehen im mittleren Sehabstand, was gerade bei alltäglichen Tätigkeiten extrem wichtig ist, zum Beispiel beim Kochen oder bei der Bildschirmarbeit. Als Folge benötigen viele Patienten mit trifokalen Linsen tatsächlich keine Brille mehr.

Simulierte Sicht mit einer trifokalen Linse: scharfes Sehen im Fern-, Mittel- und Nahbereich
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Intraokularlinsen mit Zusatzfunktionen: Für individuelle Sehanforderungen

Asphärische Intraokularlinsen
Durch ihre asphärische (d. h. nicht kugelförmige) Optikform ermöglichen diese IOL eine optimierte Fokussierung der Lichtstrahlen auf der Netzhaut. Dadurch bieten sie eine bessere Sehqualität und schärfere Kontraste, insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen (in der Dämmerung/bei Nacht). 

Intraokularlinsen mit Lichtfilter
Diese Sonderlinsen sind mit einem zusätzlichem Lichtfilter ausgestattet, der potenziell schädliche Wellenlängen im Lichtspektrum absorbiert. Dadurch sollen empfindliche Nervenzellen der Netzhaut geschützt und postoperative Blendeffekte reduziert werden.

Torische Linsen für Astigmatismus-Patienten
Troische IOL dienen der Astigmatismus-Korrektur, indem sie die Hornhautverkrümmung ausgleichen. Ähnlich wie bei zylindrischen Brillengläsern enthalten sie Zylinder mit unterschiedlichen Korrekturstärken in monofokaler, bifokaler oder trifokaler Ausführung.

Wahl einer passenden Linse
Bei der Auswahl einer passenden Intraokularlinse berücksichtigen wir nicht nur spezifische medizinische Voraussetzungen, sondern auch die persönlichen Bedürfnisse und Wünsche des Patienten.  Wir beraten Sie gerne bei der Wahl der für Sie am besten geeigneten IOL.


Die Wahl der optimalen Linse

Moderne Intraokularlinsen überzeugen durch innovative Technologie und optische Qualität. Zusätzlich zur Behandlung des Grauen Stars lassen sich mit bestimmten Kunstlinsen weitere Sehfehler wie Alterssichtigkeit oder Hornhautverkrümmung korrigieren und ein gutes Sehen in der Ferne, in der Nähe und im Intermediärbereich erreichen.

Die Intraokularlinse besteht meist aus einem sehr gut verträglichen Acrylat und hat zentral einen optischen Teil und einen Halteapparat, die Haptik. Die Optik hat in der Regel einen Durchmesser von 6 mm. Mit Haptik hat die Intraokularlinse einen Durchmesser von ca. 11 mm. Die Dicke der Optik variiert je nach Brechkraft der Kunstlinsen. Die Stärke der Linse wird auf Basis der individuellen Messdaten des Auges berechnet und kann für jedes Auge unterschiedlich sein.

Heutzutage sind verschiedene Linsentypen verfügbar, um unterschiedlichen Sehbedürfnissen der Patienten entgegenzukommen. Die Linsen werden nach Fokuspunkten klassifiziert und können entweder monofokal oder multifokal (bifokal oder trifokal) sein.

Moderne Intraokularlinsen überzeugen durch innovative Technologie und optische Qualität. Zusätzlich zur Behandlung des Grauen Stars lassen sich mit bestimmten Kunstlinsen weitere Sehfehler wie Alterssichtigkeit oder Hornhautverkrümmung korrigieren und ein gutes Sehen in der Ferne, in der Nähe und im Intermediärbereich erreichen.

Die Intraokularlinse besteht meist aus einem sehr gut verträglichen Acrylat und hat zentral einen optischen Teil und einen Halteapparat, die Haptik. Die Optik hat in der Regel einen Durchmesser von 6 mm. Mit Haptik hat die Intraokularlinse einen Durchmesser von ca. 11 mm. Die Dicke der Optik variiert je nach Brechkraft der Kunstlinsen. Die Stärke der Linse wird auf Basis der individuellen Messdaten des Auges berechnet und kann für jedes Auge unterschiedlich sein.

Heutzutage sind verschiedene Linsentypen verfügbar, um unterschiedlichen Sehbedürfnissen der Patienten entgegenzukommen. Die Linsen werden nach Fokuspunkten klassifiziert und können entweder monofokal oder multifokal (bifokal oder trifokal) sein.

Haupttypen der Intraokularlinsen:

  • Monofokale Linsen: mit einem Fokuspunkt (gutes Sehen in der Ferne oder in der Nähe)
    Patienten, die mit monofokalen Kunstlinsen behandelt wurden, brauchen in jedem Fall eine Lesebrille.
  • Bifokale Linsen: mit zwei Fokuspunkten (gutes Sehen in der Ferne und der Nähe)
  • Trifokale Linsen: mit drei Fokuspunkten ((gutes Sehen in der Ferne, der Nähe und im Intermediärbereich) Die Mehrzahl der mit trifokalen Linsen behandelten Patienten hat gute Aussichten, keine Brille mehr zu benötigen.

Moderne Intraokularlinsen können auch weitere oder eine Kombination mehrerer Zusatzfunktionen haben, die es ermöglichen, die einzelnen Bedürfnisse jedes Patienten besser zu erfüllen.

Typische Intraokularlinsen mit Zusatzfunktion:

  • Asphärische Linsen: für besseres Kontrastsehen
  • Blaulichtfilter-Linsen: mit erweiterter Filterfunktion
  • Torische Linsen: für die Korrektur der Hornhautverkrümmung (Astigmatismus)

Ihr behandelnder Augenarzt im Institut für Augenheilkunde Halle wird mit Ihnen gemeinsam die richtige Wahl treffen.

Beispiele modernster mIOL
Beispiele modernster mIOL

Verlauf und Heilung

Eine Operation am Grauen Star erfolgt bei uns ambulant und dauert meist weniger als 20 Minuten. Der Eingriff wird normalerweise unter Lokalbetäubung durchgeführt. Wenn gewünscht, kann auch eine Kurznarkose durchgeführt werden, so dass Sie von der Operation nichts mitbekommen. Um das Infektionsrisiko zu minimieren, sollten nicht beide Augen am selben Tag operiert werden. Nachdem wir uns vergewissert haben, dass es Ihnen gut geht, können Sie meist schon kurz nach der Operation nach Hause gehen. Da Sie einen Augenverband für die erste Nacht am operierten Auge bekommen, ist es gut, wenn Sie eine Begleitperson für den Heimweg haben.

Am Tag nach der Operation wird der Augenverband entfernt. Der nachbehandelnde Augenarzt kontrolliert den Augeninnendruck und überzeugt sich davon, dass das Auge nicht entzündet ist und die Kunstlinse richtig positioniert ist. Weitere Kontrollen erfolgen typischerweise eine Woche und vier Wochen nach der Operation.

Vermeiden Sie es, am Auge zu reiben oder Druck auszuüben. Ihr behandelnder Augenarzt verschreibt Ihnen Augentropfen, um einer Entzündung oder einer Infektion vorzubeugen. Sie erhalten hierfür einen Tropfplan. Sie dürfen sich das Auge nicht verletzen. Für drei Wochen sollten Sie nicht in die Sauna oder ins Schwimmbad gehen. Damit keine Keime ins Auge kommen, sollte in dieser Zeit auch kein Schmutz, wenn möglich auch kein Leitungswasser ans Auge kommen. Wenn ihr Auge rot wird und Sie schlechter sehen, sollten Sie umgehend Ihren Augenarzt aufsuchen, um das Auge kontrollieren zu lassen.

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Sehbeeinträchtigung und volles Sehen

Gewisse optische Phänomene wie Blendungserscheinungen oder Halos um beleuchtete Lichtquellen in Dämmerung oder bei Dunkelheit sind in der ersten Zeit bei multifokalen Intraokularlinsen nicht selten. Diese lassen jedoch in den Wochen nach der Behandlung normalerweise nach, da sich Ihr Gehirn allmählich an die Linsenoptik gewöhnt.

Patienten nehmen häufig sofort nach der Operation eine deutliche Verbesserung der Sehfähigkeit wahr. Einige sehen jedoch erst einmal verschwommen. Es kann einige Tage dauern, bis sich Ihr Auge anpasst und sich Ihr Sehvermögen verbessert. Bifokale und multifokale Kunstlinsen benötigen gelegentlich eine längere Anpassungsphase, bis sich Ihr Gehirn an die neuen Seheindrücke gewöhnt hat.

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Tipps für eine verbesserte Heilung

Im Allgemeinen raten wir Ihnen, nach der OP übermäßige körperliche Anstrengungen zu vermeiden. Das Wichtigste ist, dass Sie das Auge nicht verletzen.

Für die Anwendung der Augentropfen sollten Sie den Kopf nach hinten neigen, das Unterlid vorsichtig nach unten ziehen und die Tropfen in die sich bildende Bindehauttasche einbringen, ohne das Auge zu berühren. Die persönliche Medikation bespricht mit Ihnen Ihr Augenarzt.

Gehen Sie unbedingt zu den vereinbarten Nachuntersuchungen. Es ist besonders wichtig, dass am ersten Tag nach der Operation das Auge von einem Augenarzt kontrolliert wird.


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